Hallo Hamburg! Stadt neu bauen - der Podcast

Transkript

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00:00:00: Gewerbegebiete, das sind ja so die Maschinenräume der Stadt.

00:00:02: Also hier wird irgendwie lokales Wirtschaften praktiziert.

00:00:05: Hier passiert Wertschöpfung, lokale Wertschöffungen.

00:00:09: So wenn man in die Zukunft schaut dann ist halt die Frage gerade diese Maschineräume der Statt wie sind sie aufgestellt und können die langfristig eine Stadt auch am Laufen halten?

00:00:17: Wenn Lieferketten eben nicht so funktionieren wie sie sollten oder wenn es Krisen gibt, die wir gerade zu Hauf auch erleben also insofern auch ein Ort sozialer Stabilität.

00:00:26: letztendlich

00:00:32: Hallo und willkommen zu einer weiteren spannenden Folge unseres Podcasts Hallo Hamburg Stadt Neubau.

00:00:38: Mein Name ist Sabine Debourg, in unserem Podcast sprechen wir mit verschiedenen Persönlichkeiten über die Zukunft der Stadt, Überwohnen Nachbarschaft Diversität und den großen Herausforderungen unserer Zeit.

00:00:49: Lange Zeit lagen Gewerbegebiete gedanklich im Rand der Stadt.

00:00:53: Funktional monostrukturiert laut nicht besonders schön und vor allem getrennt vom Wohnen.

00:00:58: Dabei erzählt gerade, dass arbeiten sehr viel darüber wie lebendig eine Stadt wirklich ist.

00:01:03: Denn statt entsteht nicht nur dort wo Menschen wohnen, einkaufen und ihre Freizeit verbringen.

00:01:09: Statt entsteht auch dort wo produziert repariert gegründet experimentiert und zusammengearbeitet wird.

00:01:15: Genau hier beginnt ein spannender Perspektivwechsel.

00:01:19: Die Frage ist also nicht mehr nur Wo bringen wir Gewerbe unter sondern Wie kann Arbeiten dazu beitragen, statt lebendiger, vielfältiger und resilienter zu machen?

00:01:30: Darüber spreche ich heute mit Frau Dr.

00:01:32: Verena Hermlingmeier.

00:01:34: Sie ist Transformationsforscherin und beschäftigt sich mit nachhaltiger Wirtschafts- und Stadtentwicklung.

00:01:40: Sie begleitet die Entwicklung des Gewerbehofs Marwerk in Bonn und hat unter anderem mit dem Wandelwerk Köln gezeigt wie aus Zwischennutzung echte Zukunftslabore entstehen können.

00:01:51: Herzlich willkommen, Frau Dr..

00:01:53: Halle, Frau Debur.

00:01:55: Als ich mir ihren Lebenslauf durchgelesen habe ist mir aufgefallen dass sie sicher weniger für fertige Lösungen als für Veränderung interessieren.

00:02:03: deshalb gleich am Anfang meine Frage was macht eigentlich eine Transformationsforscherin?

00:02:09: Ich würde sagen, ich beschäftige mich eben nicht mit Zuständen sondern eher mit Übergängen.

00:02:14: Also wie kommt es das sich Gesellschaften von einem zum anderen bewegen?

00:02:18: Wann verändern sich Dinge?

00:02:20: was sind auch vielleicht die Knackpunkte an denen dann wirklich Veränderung passiert?

00:02:24: Und dabei interessiere ich mich eben ganze Systeme.

00:02:27: Wie verändert sich Stadt, wie verändert sich Wirtschaften in der Stadt?

00:02:29: Wie verändern sich Organisationen?

00:02:31: und dabei ist Transfraktion immer kein Masterplan sondern ein Prozess also einen wirklich auch langfristiger Prozess meistens wo man dann genau hinschauen muss wo die kleinen Dinge passieren diese diesen Prozesse eben auch beschreibbar machen.

00:02:43: und da geht es eben vor allem um ja um Rahmenbedingungen um Allianzen um Muträume die in diesem Prozess entstehen.

00:02:51: Und da bin ich eben häufig als Übersetzerin oder vielleicht Brückenbauer inzwischen ganz verschiedenen Akteuren aktiv und das ist zwischen Wissenschaft, zwischen Wirtschaft, Verwaltung, Politik.

00:03:01: Da irgendwo bewege ich mich

00:03:03: dazwischen.".

00:03:03: Sie haben es schon ein bisschen angedeutet wie sieht ihr normaler Arbeitsalltag aus?

00:03:07: Also sie forschen ja Praxis tätig, wie muss ich mir ihren Arbeitsalltag vorstellen?

00:03:14: Ja

00:03:14: in der Transformationsforschung sprechen die auch von transformativer Forschung als wirklich Mittel des Forschens und das bedeutet wir gehen eben aktiv in die Praxis und verstehen uns auch als Praxisakteure.

00:03:24: Also deswegen würde ich mich jetzt Transponsionsforschende gar nicht so abgrenzen zwischen Ich mache Forschung und ich mache Praxis sondern ein bisschen auch Das verschwimmt ganz stark bei mir und ich bin irgendwie eine praktizierende Forscherin Natürlich trotzdem so dieses Zurückziehen in die Forschung und als Reflexionsraum, Forschungstools nutzen.

00:03:43: Und in der Praxis auch teilweise wirklich mit sehr konkreten praktischen Herausforderungen auseinandersetzen.

00:03:49: Das ist dann vielleicht nicht über Forschung aber ganz viel verschwimmt auch an der Schnittstelle.

00:03:54: Und gerade das macht für mich dann Transformationsforschung oder eben in dem Fall transformative Forschung aus.

00:04:00: Ja interessant diese Schnittstellen!

00:04:02: Wie sieht es denn aus, wenn Sie so privat durch eine Stadt gehen?

00:04:06: Schauen sie sich dann nur Gewerbegebiete an oder worauf achten Sie.

00:04:09: Nee tatsächlich also was mich total interessiert sind produktive Orte gar nicht unbedingt im Sinne von.

00:04:14: wo wird jetzt wirklich etwas produziert das auch aber eben auch wo passiert etwas jenseits vielleicht auch einfach von Konsum?

00:04:21: Also wo halten sich Menschen nicht nur auf sondern wo kommen sie produktiv zusammen?

00:04:25: Wo werden sie gestalterisch aktiv?

00:04:27: Welche Orte entfalten in der Stadt auch Anziehungskraften?

00:04:30: Wo sind die Orte, wo Menschen hinströmen weil sie da vielleicht aktiv werden können?

00:04:35: und gibt es eine gesunde Mischung von Nutzungen?

00:04:37: oder wirken manche Stadtteile sehr monokulturell.

00:04:40: Und natürlich letztlich auf wie grün ist die Stadt?

00:04:42: das finde ich immer auch wichtig.

00:04:44: Okay, also da wo aktiv gestaltet wird das ist ihr Fokus in der Stadt.

00:04:49: Also nicht nur Gewerbegebiete aber trotzdem spielen die ja eine wichtige Rolle wenn man an die Zukunft der Arbeit denkt.

00:04:56: welche Rolle spielen den Gewerbegebiet für die nachhaltige Stadtentwicklung?

00:05:03: Gibt es da eine Entwicklung ein Trend den Sie beschreiben können?

00:05:07: Ja, ich würde sagen also heute zumindest ist es noch so das Gewerbegebiete die ja auch häufig reine Gewerbegebiete vielleicht noch Mischnutzung sind oder gemischte Gebiete die aber vor allem Gewerbe beinhalten.

00:05:17: Das sind ja so die Maschinenräume der Stadt.

00:05:18: Also hier wird irgendwie lokales Wirtschaften praktiziert Hier passiert Wertschöpfungen, lokale Wertschöffung Vielleicht aber auch Innovation wenn man genau hinschaut oder dass das eben des Wünschens werte.

00:05:29: Sie sind ein großer Hebel für Kreislaufwirtschaft weil eben Produktivorte sehr nah beieinander liegen und möglicherweise Ressourcen geteilt werden können Energien gebündelt werden können auch im wahrsten Sinne des Wortes.

00:05:38: Und sie sind auch letztlich Ort der lokalen Resilienz, also wenn man in die Zukunft schaut dann ist halt die Frage gerade diese Maschinenräume der Stadt.

00:05:46: wie sind die aufgestellt und können die langfristig eine Stadt auch am Laufen halten?

00:05:50: Wenn Lieferketten eben nicht so funktionieren wie sie sollten oder wenn es Krisen gibt, die wir ja grade zuhauf auch erleben Also insofern auch ein Orts sozialer Stabilität letztendlich?

00:06:00: Die werden ja oft unterschätzt oder werden auch gerne mal als Störfaktor in der Stadtentwicklung wahrgenommen.

00:06:06: Wie verändern die sich eigentlich?

00:06:08: Oder gibt es eine Entwicklung, dass die zukünftig eher Mittelpunkt der Entwicklung werden und eher so als Bestandteil der Entwicklung nicht immer nur so?

00:06:19: Gewerbe muss es ja auch geben.

00:06:20: wie organisiert man das Gewerbe?

00:06:22: wo kommt es hin?

00:06:22: Die Gewerbegebiete stehen ja in allen Städten ziemlich unter Druck, weil man Produktion immer noch... nicht richtig organisieren oder integrieren kann.

00:06:33: Es gibt diese historische Trennung von Funktionen nach der Karte von Athen und das ist eben bis heute etwas, was sich sehr stark im Stadtbild ja zeigt wo ja wie Sie in der Einladung auch gesagt haben zum Glück es auch schon in Richtung geht dass das anders und neu gedacht wird.

00:06:45: aber es ist auch nicht immer einfach weil Geberbegiete so wie sie da stehen sind eben sehr stark getrennt und irgendwie auch im Moment noch sehr unattraktiv für Menschen wahrgenommen.

00:06:58: also die Negativ Bilder zumindest sind, da ist Lärm.

00:07:01: Da ist viel Verkehr.

00:07:02: Es ist versiegelt es gibt keine Aufenthaltsqualität.

00:07:04: warum sollte ich mich dort bewegen das vielleicht auch wirklich gar nicht so attraktiv zum arbeiten und da ist man sich allgemein glaube ich durchaus einig ist es nur schwer diese Strukturen diese harte Infrastruktur dann wirklich aufzubrechen.

00:07:15: und wenn man jetzt Gewerbequartiere wirklich neu denkt und von vorne rein denkt, dann eben diese Integration natürlich von Anfang an stark mitzudenken.

00:07:24: Ganz ganz wesentlicher Faktor!

00:07:26: Und dann aber auch die Frage wie kann man bestehende Gewerbekobiete in so eine Richtung lenken?

00:07:30: Kann man da eben nach und nach wohnen doch integrieren?

00:07:33: oder kann man zumindest lebendige Orte schaffen, die eine Aufenthaltsqualität in diesen Quartieren ermöglichen und dadurch auch Gewerbegebiete wieder mehr in die Stadt sozusagen reinholen?

00:07:43: Ja wir kommen ja nachher nochmal auf ihre Beispiele und über das Beispiel in Köln, aber sie haben es gerade schon angedeutet dass eben auch die Unternehmensnetzwerke wichtig sind wenn man Gewerbegebiete neu denkt.

00:07:57: Wie entstehen diese eigentlich?

00:07:59: Also da sind für mich Also wirklich physische Orte, ganz wichtig.

00:08:03: Weil es irgendwie Anlaufstellen braucht und das ist nicht immer so dass ein Netzwerk auch bedeutete die müssen jetzt an einem Ort sich alle befinden aber irgendwie Anlaufstellen wo man sich persönlich trifft wo's auch einen Grund gibt in den Austausch zu gehen.

00:08:17: Es braucht auf jeden Fall irgendeine Form von Moderation Und es braucht die Leute die darin auch wirklich aktiv sind Die Vorreiter sind die das wollen und voranbringen.

00:08:26: also da nicht unbedingt nur Eigentlich ganz wichtig, dass es nicht nur eine externe Moderation gibt.

00:08:32: Die sagt so ich versuche hier mal die Unternehmen zusammenzubringen sondern eben auch die Unternehmen selbst.

00:08:36: sie sagen das ist total wichtig und wir wollen auch in den Austausch treten und dass sich dann da irgendwann eine Eigendynamik entwickelt.

00:08:42: Also diese Komponenten, glaube ich sind extrem essentiell.

00:08:46: Aber ja genau also eigentlich eine Mischung aus einer guten Moderation des Ganzen und aber auch denjenigen die von unten sagen so wir wollen in diesen Austausch gehen das ist uns wichtig.

00:08:57: Okay es braucht einen guten Ort Es braucht eine gute Moderation Und dann entstehen vielleicht diese Unternehmensnetzwerke.

00:09:05: Aber das ist auch kein Selbstgänger Absolut nicht.

00:09:08: Braucht wahrscheinlich so Menschen wie Sie, die dann diese Orte sehen und sagen hey das ist ein guter Ort, da schauen wir uns mal an was links und rechts passiert und fangen dann mit dieser Brille einen Ort zu entwickeln?

00:09:20: Ja und wie gesagt, da braucht es auch wirklich diejenigen also die Macher vor Ort, die sagen da gehen wir mit weil das wichtig ist

00:09:27: aber... In einem neuen Gewerbegebiet, ich habe gerade so ein eigenes vor Augen in einem unserer Quartiere.

00:09:33: Da gibt es ja nicht unmittelbar diese Macher verort.

00:09:36: wie kommen die denn dahin?

00:09:38: Ich glaube da ist wiederum dieser Anziehungskraft des Ortes entscheidend.

00:09:41: also warum ist das für mich als eben Person die sich einbringen will die gestaltung aktiv werden will oder diesen Ort mitgestalten will, da attraktiv hinzugehen.

00:09:51: Also was zieht mich da an?

00:09:53: Was kann ich auch mit gestalten?

00:09:54: also sind da irgendwelche Freiräume und Möglichkeitenräume sich mit dazu entfalten und Ideen einzubringen oder ist das Nest bereitet und man lässt sich dort noch nieder und hat da sein Firmensitz.

00:10:05: Und ich glaube letztes ist er sehr kontraproduktiv.

00:10:07: Aha!

00:10:08: Wir haben viele Möglichkeitenräumen und beginnen gerade die Entwicklungen.

00:10:12: Das hört sicher vielversprechend an.

00:10:14: Sie sind ja schon lange unterwegs in diesem Thema.

00:10:17: kennen Sie eigentlich Gewerbekwattiere, wo sie denken hat das ist wirklich ein Best Practice Beispiel.

00:10:23: Da sollten wir alle hingehen und sich anschauen wie Gewerbegebiete auch gut aussehen können modern integriert werden.

00:10:31: Kennen Sie solche Beispiele?

00:10:32: Ja,

00:10:33: ich tue mich mit so Best Practices immer so ein bisschen schwer weil man eben auch Dinge dann überstülpt die vielleicht an andere Orte gar nicht so genau in der vom passen.

00:10:40: aber da gibt es schon das Beispiel der Produktionsort in Zürich zum Beispiel.

00:10:44: Da wird das ja schon sehr stark vernetzt gedacht dass da wirklich Produktionsflächen als Teil von anderen Quartieren entstehen, dass da oben eine Produktion als Teil der Stadtidentität auch wirklich gedacht wird und da gibt's ja mehrere kleinere solcher Produktionsquartiere Die finde ich sehr spannend sind, die man da zum Beispiel jetzt als Beispiel nennen könnte.

00:11:02: In der gesamten Stadt Zürich oder bestimmte Orte in Zürch?

00:11:06: Kennen Sie die zufällig, weil wir sind ja auch immer gerne unterwegs.

00:11:09: Ja das ist glaube ich die eine heißt Werkstatt Zürick.

00:11:12: also da gibt es verschiedene Beispiele genau nicht die ganze Stadt an sich sondern es gibt verschiedene orte in zürich wo dann alte Fabrikgelände zum Beispiel umgenutzt wurden und als sehr lebendige Orte wiederbelebt wurden.

00:11:25: Da gibt's natürlich auch in vielen anderen Städten tolle Beispielen und das sind vielleicht nicht immer Gewerbegebiete im Ganzen, sondern das sind eher dann doch wieder irgendwas zwischen konkreten Orten also Gewerbehöfen und aber auch größeren Gebieten die so ungenutzt werden.

00:11:39: Das ist natürlich auch die Frage so ein bisschen Schnittstelle.

00:11:41: Wann spricht man von einem ganzen Produktionsquartier zum Beispiel oder einfach in einem Gewerbegebiet?

00:11:46: Das ist ja eben klassischerweise belegt mit diesem, was wir vor Augen haben wenn wir eben Gewerbegebiet hören.

00:11:52: Also da denke ich wirklich an das bestehende Gewerbegebiet zum Beispiel in Bonn wo wir mit dem Maarwerk sitzen.

00:11:56: Das ist für mich ein klassisches Gewerbekobiet und vielleicht sind diese neuen Orte auch gar nicht unbedingt als solche zu bezeichnen sondern es sind wirklich neue Orte Produktionsorte, produktive Orte die gar nicht eben als klassisches Gewerbergebiet Best practice für ein Gewerbegebiet gelten können.

00:12:12: Ja, verstehe.

00:12:13: Der Begriff urbane Produktion der Fälte häufig wenn man denkt Gewerber entwickelt sich, können Sie uns diesen Begriff mal an einem konkreten Beispiel erklären?

00:12:23: Also häufig werden ja die Themen wie Schuster Schneider-Scherenschleifer sag ich mal das sind ja aussterbende Berufe und aussterbene produktive Tätigkeiten, die man jetzt auch nicht mehr so in neuen Quartieren ansiedeln kann weil es Weil es gibt sie in der klassischen Form nicht.

00:12:42: Was verstehen Sie unter ohrbarer Produktion?

00:12:45: Als nächstes würde ich zustimmen, dass diese Klassischen was man vielleicht darunter zuerst verstehen würde, dass die Modelle durchaus wahrscheinlich nicht mehr da am Fokus stehen werden sondern eigentlich generell im weiteren Sinn produktive Herstellungmaterialer-Güter, aber auch das Produktivsein in der Stadt.

00:13:04: Das umfasst für mich Handwerk generell, das umfasst aber auch Reparatur und was ja durchaus ein Trend ist, der auch mehr kommt oder den Renaissance erlebt – also den es natürlich schon gab, aber der jetzt wieder eine Renaissance erlebt -, dann das Thema Lebensmittelproduktionen in der Statt.

00:13:18: Das ist eher eines, dass wirklich stark kommt, vertikale Lebensmittelproduktion tendenziell eher in Richtung technologisierte Produktionen geht, weil natürlich auch in der Stadt die ... also es sind jetzt Häufig ist kein Platz für große Industrie- oder industrielle Produktion, sondern es geht eher um kleine Serien.

00:13:38: Die aber wiederum durch neue Technologien auch möglich werden.

00:13:42: Auch einigermaßen wirtschaftlich möglich sind dass man in kleinen Serienproduktionen in der Stadt produziert.

00:13:47: das Thema Kreisläufe also in der Statt Kreisläufe zu schließen.

00:13:51: Das ist auch obane Produktion für mich oder Teil der oberen Produktion und dann letztlich aber auch Themen wie Manufaktur, Möbelmanufakturen.

00:13:59: Also eher designerische Tätigkeiten vielleicht.

00:14:02: Aber auch da sind wir eher wieder bei einer kleinen Serie, tendenziell.

00:14:06: Okay dann meinen Sie eher so diese kleineren produktiven Tätigkeiten, aber nicht die Logistikbetriebe, diese Industrienutzung, die es ja auch gibt und die keine haben will?

00:14:20: produktiv zu sein und Wertschöpfung zu betreiben.

00:14:23: Das ist keine urbane Produktion, sondern eher das andere Reparaturherstellung Lebensmittelproduktionen kleine Serien.

00:14:34: Tätigkeiten für eine Stadt, für neue Quartiere.

00:14:37: Ja wie Sie richtig sagen Logistik ist natürlich nicht wegzudenken wenn man über Produktion der Stadt schafft.

00:14:41: Immer Pakete bestellt?

00:14:42: Ja immer Pakete Bestellt ist das eine.

00:14:44: und wenn man eben das was produziert wird natürlich noch von A nach B schaffen muss da gibt es ja tolle Beispiele von von Lastenrad-Logistiken die in der Stadt eben von a nach b wo's eben nicht dann notwendig ist dass große Lkw durch die ganze Stadt fahren sondern das außerhalb der Stadt abgeladen wird und dann eben auf die letzte Meile mit Lasten Rädern ausgetragen wird, sowas finde ich zum Beispiel eine tolle Lösung um den Stadtverkehr zu entlasten und eben Logistik natürlich nicht wegzudenken.

00:15:10: Das ist natürlich wäre ignorant sondern logistik auch da smart zu denken und auf die Stadt anzupassen.

00:15:17: Alternativ zur Gewerbegebieten gibt es ja auch häufiger Gewerbehöfe.

00:15:22: also das sind Orte die hergestellt werden wo Unternehmen Platz finden.

00:15:26: welche Rolle spielen diese?

00:15:28: Sind die gut?

00:15:29: Sind sie produktiv, ist das die Zukunft von urbaner Produktion sich an solchen Orten niederzulassen.

00:15:36: Ich glaube auch da sind mir schon extrem unterschiedliche Definitionen begegnet oder... Beispiele von Gewerbehöfen, das kann von sehr klassisch einfach wie wir eben davon gesprochen haben.

00:15:45: Ein Ort wo sich Unternehmen ansiedeln also es gibt einfach Gewerbeflächen dort kann man sich ansiedlen und ansonsten gibt es keine größte Moderation oder ähnliches von einem Miteinander vor Ort.

00:15:55: Also dann ist doch wieder ein Gewerberät im Kleinen und es gibt die Gewerbepfüfe die dazu da sind wirklich Synergien zu entwickeln eine Infrastruktur teilen wo vielleicht auch durch einen Miteinander Gründung eher befördert werden, vielleicht auch als Pufferzone zwischen Wohnen und eben dann wirklich stärkere Produktion oder emissionsvolleren Emission.

00:16:18: Insofern glaube ich das Gewerbehöfe eine sehr wichtige Rolle spielen können kommt auch da wieder darauf an wie sie genau ausgestaltet werden

00:16:25: Und wie sie moderiert und gemanagt werden wahrscheinlich.

00:16:28: Also nur eine Bereitstellung eines Gebäudes reicht dann nicht aus, sondern da gibt es besten wir die Flächen, die zur Verfügung stehen, die begrenzen auch zu teilen und gemeinsam zu nutzen.

00:16:40: Wir

00:16:40: entwickeln ja – wir haben das gerade indirekt angesprochen – Unternehmen, die Logistik als Inhalt haben oder auch reine Gewerbestandorte.

00:16:49: überall spielt ja das Thema Mobilität einer Rolle Und Mobilitätsthemen, die enden nicht an Wohngebieten sondern haben auch eine Auswirkung auf Gewerbestandorte.

00:17:01: Was sind denn hier die zu lösenden Konflikte?

00:17:04: Also man kann Gewerbegebiete ohne Transporter oder LKWs ja nicht organisieren.

00:17:10: Die gehören ja irgendwie dazu.

00:17:11: aber gibt es wenn man Mobilität denkt da innovative Ansätze?

00:17:15: Da würde ich sagen, genau.

00:17:17: Also was sind die Konflikte?

00:17:18: Das sind ja sowas wie der eben Lieferverkehr, der notwendig ist versus Aufenthaltsqualität oder die Menschen, die im Gewerbegebiet arbeiten, die vielleicht auf einem... also erstens schnell und auch dann teilweise wirklich ob im Fahrrad oder Ähnliches zur Arbeit kommen wollen gegenüber.

00:17:35: Es ist irgendwie starke Belastung von Verkehr, vom Liefer- verkehr Lkw wo man sich dann lieber nicht als Fußgänger oder Fahrradfahrer bewegen will oder wo man im Stau steht, um zur Arbeit zu kommen.

00:17:45: Also da Flächenkonkurrenz dann auch das Thema Parkraum natürlich wie überall und Lösungen sind ja natürlich auch Sharing-Ansätze jetzt für den privaten... Für die private Mobilität Auch in den Arealen durchaus aber auch so was wie Micro Hubs führt das Thema Logistik Lastenrad logistisch Wie ich eben schonmal sagte.

00:18:04: also dass man da versucht Da wo großer Lieferverkehr notwendig ist Und das ist nun mal teilweise so Dass eben viel angeliefert werden muss Dass das dann aber auch, dass man dann schaut bis wohin ist es notwendig und ab wo kann man auf kleinere Lösungen umsteigen.

00:18:19: Wenn wir jetzt in Bonn sind so eine sehr spezielle Situation, dass da gerade einer der drei großen Autobrücken über den Rhein gesperrt ist und das stellt die Stadt vor enorme Herausforderungen.

00:18:28: also jetzt ist wirklich grad.

00:18:28: die große Frage wie kommt man grade von der Rechte auf die linke und andersrum Rheinseite?

00:18:35: Und da steigen tatsächlich viele Handwerke gerade auf Lastenräder zum Beispiel um, wenn sie irgendwie können.

00:18:40: Dass die versuchen eben zu gucken was muss wirklich in größeren Chargen geliefert werden?

00:18:45: Was können wir kleinen Mengen hin und her transportieren von unserem Firmenstandort zu unserer Baustelle zum Beispiel fahren jetzt mit Rädern weil es ist überhaupt nicht anders machbar.

00:18:55: also da wenn's dann notwendig wird dann ist da irgendwie auch ein Umdenken sehr schnell auf einmal möglich und der Druck ist da grad sehr hoch.

00:19:02: aber Ja, genau.

00:19:03: Also diese auch da smarte Integration von verschiedenen Mobilitätslösungen wie es ja auch im Wohngebiet oder generell in der Stadt schon viel gedacht wird teilweise umgesetzt wird noch nicht flächendenkend umgesetzt.

00:19:16: Aber letztendlich sagen Sie, da muss erst ein gewisser Druck von außen sein bevor die aufs Lastenrad umsteigen.

00:19:23: Ja ich sagte ja zu Beginn, Transitionsprozesse sind oft langwierig und wenn nicht dieser sehr konkrete Impuls kommt dann ist es auf die Frage nach Komfort und geht doch nicht.

00:19:32: und wie sollen wir denn das transportieren?

00:19:33: Und auf einmal geht es!

00:19:35: Also wenn dann auf einmal so eine Situation... Das haben jetzt alle das Beispiel mit zur Genüge durchgesprochen aber in der Corona-Pandemie gelernt dass auf einmal sehr schnell neue Lösungen möglich sind wenn eben der Druck sehr hoch ist.

00:19:45: Also auch da so externe Pulte können durchaus helfen, auch mal eine Transformation zu beschleunigen.

00:19:52: Die Frage ist wie langfristig sie dann wirklich Bestand hat?

00:19:55: Aber wenn Sie so ein ganz neues Gewerbegebiet entwickeln würden... also Sie hätten jetzt die Aufgabe, ein neues Gewerkgebiet zu entwickeln, würden Sie ja ganz am Anfang sozusagen die Restriktionen oder die Chancen auch setzen und nicht hinterher anfangen alles umzumodeln, oder?

00:20:14: Absolut.

00:20:15: Also da die frühe Integration von diesen neuen Lösungen, da natürlich auch entsprechend, je nachdem ob man schon Ankamita hat, die natürlich entsprechend mitnehmen das mit denen eben auch entwickeln.

00:20:25: Da wirklich Beteiligungsformate wählen, die sinnvoll sind um die entsprechenden Parteien, die danach ja auch dann aktiv sein sollen um sie mitzunehmen aber davon anfangen anders zu integrieren ist glaube ich ein absolutes Muss um wirklich auch es anders zu machen als in den Bestandsquartieren.

00:20:40: Also das werden praktische auch Anforderungen, die an die Unternehmen gestellt werden bevor sie dann auch einen Zuschlag für das Grundschritt bekommen.

00:20:49: Die können nicht sich bewerben mit zehn Lkws sondern ihr könnt hier tätig werden wenn ihr euch einlasst auf dieses Mobilitätskonzept und dadurch die und die Vorteile

00:20:59: habt.

00:20:59: Ja absolut!

00:21:01: Gute Idee

00:21:01: Und das ist glaube ich ein wichtiger Zusatz.

00:21:03: Das sind die Vorteilidee die ihr davon habt.

00:21:05: also Nicht nur Restriktionen Sondern wirklich was kann das machen Gebiet und was ist der Vorteil für euch?

00:21:11: Ja, absolut.

00:21:12: Okay dann schauen wir mal aber jetzt ein bisschen konkreter zu den in der Anmoderation genannten Beispielen.

00:21:19: einmal das Marwerk.

00:21:20: Sie sagten ja dass es einen Gewerbehof da würden wir gerne von ihnen wissen was das besondere an dem Gebiet ist und auch was ihre eigene Rolle im Marwerk ist.

00:21:31: Marbeck liegt ja in Bonn.

00:21:32: Ich glaube, das kennt hier keiner in Hamburg?

00:21:34: Genau!

00:21:34: Das liegt in Bonnen im Gewerbegebiet Boyl Ost – das älteste Gewerbekobiet-Bonds und ist ein alter Bauhof mit ein paar Bestandsgebäuden einen Bürogebäude zwei alten Lagerhallen eine alte Schlosserei und sehr viel Freifläche auch noch.

00:21:49: es sind ins ganze zwölf tausend Quadratmeter Und dieses Gelände ist in Familienhand.

00:21:54: Also ich bin Geschäftsführer in einer Gesellschafterin, bin gemeinsam mit meiner Schwester oder beiden Cousinen da, Gesellschafterin.

00:22:01: Das heißt wir haben dadurch das... In der Familie gab es mal eine Bauunternehmung die unser Opa gegründet hat wurde dann irgendwann mal verkauft ist auch in die Insolvenz gegangen.

00:22:10: und dann war die Frage was passiert jetzt mit diesem Gewerberuf?

00:22:13: Wir haben den tatsächlich dann geerbt als meine Oma verstarb und es war die große Frage Was nun?

00:22:19: Was macht man damit?

00:22:20: Und gleichzeitig kam ich eben einerseits aus dieser Rolle der Transformationsforscherinnen und große Interesse anstatt Entwicklung.

00:22:27: Und hatte vorher, da komme ich dann gleich nochmal drauf, aber das Projekt Wandelwerk in Köln mit initiiert und begleitet.

00:22:34: Mit diesem Hintergrund habe ich gesagt, da könnte man doch ein super Ort aufbauen für ... Wir haben am Anfang eher unser Leitbild nachhaltiges Wirtschaften, ein Ort für nachhaltige Wirtschaften oder für Transformation in der Wirtschaft.

00:22:46: Das hat sich dann auch ein Stück weiterentwickelt.

00:22:50: nochmal weiter gedacht.

00:22:50: Also wirklich ein Ort, an dem ich habe eben gesagt, Gewerbegebiete sind der Maschinenraum in der Stadt und hier noch mal einen Extramotor, der transformatives Wirtschaften in die Stadt hineinträgt.

00:23:01: Und das Besondere ist dass sehr prozessual auch angehen.

00:23:05: also Ich bin jetzt seit drei Jahren da aktiv.

00:23:07: wir haben jetzt nicht Wir hatten auch mal den Ansatz wie gesagt okay wir wollen hier entwickeln wir schaffen jetzt hier Gewerbepflächen und holen dann die richtigen Unternehmen ran und Das hat sich dann aus verschiedenen Gründen erstmal doch so.

00:23:19: Wir haben im Moment drei Schritte zurück.

00:23:21: Wir bauen jetzt hier nicht, sondern wir versuchen in den Bestandsgebäuden und auf den Außenflächen mit dem was wir haben erst die Menschen dran zu holen und erst die entsprechenden Unternehmen Und schauen dann gemeinsam, was es eigentlich braucht und wo wir hinwollen.

00:23:34: Und geben dem Ganzen auch die entsprechende Zeit.

00:23:36: Und haben jetzt inzwischen wirklich eine total schöne Gemeinschaft davor Ort.

00:23:41: also das sind Handwerksbetriebe Das ist ein Physiker Start-up.

00:23:46: Das sind ganz verschiedene aktuelle Architekt der sehr im Thema nachhaltiges Bauen unterwegs ist.

00:23:50: Und diese alle haben sich eigentlich... Das war wirklich wie so einen Schneeball Effekt.

00:23:54: deswegen sagt sie auch am Anfangs braucht so die Vorreiter die da auch ziehen.

00:23:58: Da hat der erste ein Zimmermann, der gesagt hat ich finde das hier total super.

00:24:02: Ich glaube es hat total Potenzial!

00:24:04: Ich siedel mich jetzt hier an und baue mir meine Außenwerkstatt auf die Fläche und ich hole irgendwie noch den Einkumpel der Schreiner mit rein und ich kenne noch einen Dachdecker, der hat bestimmt Interesse.

00:24:14: und wir haben inzwischen da eine ganz bunte Mischung von Gewerken also wirklich obane Produktionen, die vor Ort passiert sehr viel vernetzen, die miteinander im Austausch sind.

00:24:26: Die gemeinsam Projekte machen und die gemeinsam aber auch Lust haben den Ort weiter mitzudenken also da auch super aktiv mit sind.

00:24:32: wir hatten jetzt gerade ganz schön dass ich da gerade herkomme Wir haben am Freitag einen gemeinsamen Bautag gemacht Da haben sich alle den ganzen Tag Zeit genommen Und haben auf der Außenfläche ein schönen Außenbereich Wir haben es den Dorfplatz genannt Ein Außen-Bereich gemeinsam gebaut Auf dem eben zukünftig kleinere Events stattfinden können, aber wo man sich auch einfach trifft zum Grillen.

00:24:53: Wo man eben gemeinsam also, wo man zusammenkommt als gemeinschaftliches Marwerks und das war für mich total ja augenöffnend wie schön es ist dass sich das jetzt so entwickelt hat, dass dann die Dynamik auch da ist, ne?

00:25:06: Dass alle sich beteiligen, dass der Gemeinsam gebaut wird Und dass dann auch direkt neue Termine gesucht werden weil wir sind ja noch nicht fertig geworden.

00:25:13: Also müssen wir schnell weiter machen damit wir unser Dorfplatz fertig kriegen.

00:25:16: Und das ist eigentlich, da wo wir stehen in die Zukunft blickend soll auch dieses Außengelände entwickelt werden.

00:25:24: Also wir haben durchaus Pläne da zu bauen.

00:25:26: aber weiterhin mit der Frage wie können wir das vielleicht tatsächlich von innen heraus sich ja erwachsen lassen?

00:25:33: Wie kann man die Leute auch daran beteiligen an so einer Entwicklung?

00:25:36: gibt es da genossenschaftliche Modelle oder ähnliches also im Moment wirklich noch im Prozess begriffen und mit einer Vision aber keinem Klaren Fahrplan, wie wir da jetzt dieses Gelände dann in drei Jahren entwickelt haben wollen.

00:25:50: Sie sind ja quasi dann die Managerin dieses Gewerbehof.

00:25:54: ist weil sie Ihnen gehört oder Ihrer Familie.

00:25:58: Genau!

00:25:58: Sie

00:25:58: können dort gestaltere Stätigwerden und haben alle Fäden in einer Hand.

00:26:03: das ist ja ein paradiesischer Zustand würde ich mal sagen auch für Sie ne?

00:26:07: Ja absolut!

00:26:08: Zwei Fragen dazu.

00:26:10: einmal wenn Sie die Unternehmen... Wie kommen die Unternehmen auf Sie zu und sagen, wir möchten gerne mitmachen oder suchen sie gezielt Unternehmen aus die in dieses Mischung da gut reinpassen.

00:26:21: Das wäre die eine Frage.

00:26:22: Und dann haben Sie gesagt Sie bauen auch gemeinsam einen Dorfplatz.

00:26:27: Da stellt sich mir die Frage, wie wichtig ist es eigentlich dass diese Gewerbegebiete auch coole Orte sind?

00:26:34: Dass man sich als Handwerker dort auch in einer Kantino oder Gemeinschaftsräume oder sportlich betätigen kann also das nicht nur ein Ort ist wo man morgens hin fährt acht Stunden darum schuftet und dann wieder nach Hause fährt.

00:26:48: Also wie wichtig sind solche kleinen Orte die auch in Gewerbekbieten Gedacht werden sollen.

00:26:56: Ja, als wäre ersten frage wir ich muss sagen beides oder unterschiedlich.

00:27:02: in letzter zeit war es sehr stark so dass die unternehmen auf uns zu gekommen sind.

00:27:05: also wir hatten das natürlich auch ausgeschrieben irgendwie auf den einschlägigen plattformen und sowas und Ich glaube aber der wirkliche Schlüsselmoment war dieses Wir haben ein ankamiter der total aktiv ist der einen großen netz weg hat und der sehr viele weitere Mieter mit reingeholt hat.

00:27:22: Und wiederum auch einen reingeholtert, der dann wiederum ein anderes und sehr großes Netzwerk hatte.

00:27:27: Gleichzeitig kommen aber auch immer noch Unternehmer von zu, die einfach über uns erfahren oder die Ausschreibung freier Flächen einfach sehen und die aber aufgrund einer Selbstelektion schon meistens sehr passend sind.

00:27:40: also es ist durchaus so dass jetzt nicht Unternehmen anfragen diese gar nicht in unser Konzept oder unsere Vision passen.

00:27:47: also wir haben bisher jetzt nicht selektiert und gesagt du passt jetzt hier aber nicht rein wollen.

00:27:51: Wir auch gar nicht.

00:27:52: ist es auch eher so, dass wir wenn da jemand Interesse hat auch die Hoffnung haben das diese Person und dieses Unternehmen dann auch mit der Zeit vielleicht sich auch mehr in die Gemeinschaft einfügen kann oder vielleicht auch passender werden kann sozusagen wenn das jetzt natürlich Ein Unternehmen mit einem Zweck ist, den wir gar nicht unterstützen wollen würden.

00:28:09: Aber so was hatten wir bisher noch nicht.

00:28:11: Also bisher war es wirklich so.

00:28:12: Es hat sich sehr organisch ergeben und ist es wichtig dass solche Orte attraktiv sind ich würde sagen für die die sich jetzt bei uns angesiedelt haben absolut zentral.

00:28:21: also sonst wären sie auch nicht bei uns weil

00:28:25: Ich würde

00:28:25: fast sagen alle muss gerade überlegen aber fast alle die jetzt bei euch sind hatten keinen sehr dringenden Flächenbedarf, dass sie gesagt haben wir kommen gar nicht mehr woanders zurecht.

00:28:38: Sondern die hatten auch Flächen bedarf aber die hatten meist andere Orte und haben gesagt Wir wollen aber gezielt dahin!

00:28:45: Wir geben das auf wo wir sind Und wir finden es total super und wir wollen das unterstützen.

00:28:48: Wir wollen damit machen weil wir sehen das Potenzial Dass in Zukunft ein noch viel toller Ort wird und wir Wollen mitgestalten und Das ist schon ganz ganz starke Anreize da zu sein.

00:28:58: Auf jeden Fall

00:29:00: Ja gut zu hören.

00:29:02: Jetzt werfen wir noch mal einen ganz kurzen Blick auf das Wandelwerk in Köln.

00:29:07: Das war ja so ein bisschen anders jetzt als das Marwerk, da haben sie viel mit Zwischennutzung gearbeitet und wenn ich das richtig gelesen habe ist es aber auch schon wieder vorbei oder hat sich weiterentwickelt?

00:29:18: Genau also wie

00:29:19: sieht's denn da jetzt aus?

00:29:21: Ein Initiator des Wannewerk Köln war der Kölner Leben und Gestalten EV.

00:29:25: Da war ich dann eben eine zivilgesellschaftliche Initiative, die gesagt hat wir brauchen einen Ort in Kölnen.

00:29:31: Und das war tatsächlich zu Lockdown-Zeiten an den zwanzigzwanzig, der jetzt auch während Corona ermöglicht dass man zusammenkommt weil er vielleicht groß genug ist und weil er den Platz bietet, dass man trotzdem in den Austausch geht und Dinge vorantreibt.

00:29:46: produktiven Ort, der gleichzeitig aber auch Gemeinschaftsort ist.

00:29:49: Der Anlaufstelle ist uns.

00:29:52: den haben wir dann in einem ehemaligen Autohaus initiiert im sogenannten Liebequartier des Zwischen Ehrenfeld und Nippes wenn man sich auskennt in Köln superzentral und gleichzeitig so ein doch noch ne ja Fläche, also ein riesiges Gebiet, ehemaliges Gewerbegebiet das sich gerade noch stark entwickelt.

00:30:11: Also es ist ein ehemalsiger Schlachthof gegenüber, es war eben dieses leerstehende Autohaus ganz viele Wohngebäude, dass tatsächlich auch eine Mischnutzung dort wohnen Gebäude die wo klar war die werden in Zukunft abgerissen neu gebaut also einen Quartier wirklich unter großem Entwicklungsdruck auch.

00:30:26: Und da haben wir in diesem Autohaus ins ganze fünfzehn Monate Zwischennutzung gemacht und hatten eine große Kreativwerkstatt, hatten Büros vermietet an ganz viele verschiedene Vereine oder auch selbstständige Gründerinnen.

00:30:38: Wir hatten eine Speisepilzfarbe im Keller die sich dort gegründet hat und eben sehr experimentell angefangen hat.

00:30:44: Die haben sich jetzt inzwischen weiterentwickelt in einem achtund Quadratmeter großen Keller mitten in Köln.

00:30:49: also auch viele Dinge die daraus entstanden sind.

00:30:55: im Autohaus raus, weil dort entwickelt werden sollte.

00:30:58: Das ist sofort abgerissen worden noch dann im Dezember ein zwanzig.

00:31:02: Dann kam der Angriffskrieg auf die Ukraine und es wurde nie entwickelt.

00:31:06: also bis heute ist das Brachfläche dort soll in Zukunft wohl noch aktuell ist da noch nicht gebaut worden.

00:31:12: wir sind dann weitergezogen circa drei hundert Meter weiter in drei leerstehenden Laden lokale die wir dann zu einem Quartierswohnzimmer, einem Gemeinschaftsarbeitsort und einer Werkstatt entwickelt haben.

00:31:26: Und dort ist der Verein jetzt weiter im Quartier aktiv, setzt sich auch stark dafür ein dass in Quartiere die brachlingen Flächen eben auch Im Sinne eines gemischten Quartiers, im Sinne eines lebendigen Quartieres entwickelt werden.

00:31:39: Es sind natürlich Riesenräder die da gedreht werden wollen und viele, viele Eigentümer, wenig Eigentum bei der Stadt also sehr wenige Eigentume eigentlich alles private Flächeneigentüme.

00:31:50: in diesem insgesamt sind es glaube ich wir jetzt nicht lügen aber das ist wirklich ein großes Quartir Und genau dort versuchen wir uns immer wieder.

00:32:00: Ich bin auch noch im Verein aktiv, jetzt nicht mehr im Vorstand aber wir versuchen es da immer wieder einzubringen in Gespräche mit der Politik zu sprechen.

00:32:08: Es gibt inzwischen räumliches Entwicklungskonzept das auch viele Mischnutzung vorsieht.

00:32:12: Aber genau da gilt es weiter dran zu bleiben um da wirklich hoffentlich ein vorzeige Beispiel für Köln auch so entwickeln.

00:32:18: in diesem Quartier

00:32:20: Hört sich ein bisschen anstrengend anfinde ich irgendwie weiter voran zu kommen.

00:32:24: Ja,

00:32:25: aber es ist ja einundzwanzig war vorbei jetzt haben wir sechs und zwanzig.

00:32:28: das braucht wahrscheinlich auch seine Zeit bis so'n leuchtturmprojekt vielleicht auch mal als normales Projekt angesehen wird und wo man dann auch nicht mehr so viel Energie reinstecken muss um wieder alles neu zu bewegen.

00:32:41: Das Thema hatte ich nämlich mit meinem anderen Gast, das ist der Professor Misselwitz vom Bau aus Erde diskutiert auch immer die Arbeit mit nachhaltigen Baustoffen.

00:32:52: da geht es auch mal darum.

00:32:53: Es gibt immer diese Leuchtung Projekte oder Best Practice und dann ja Dann kommt irgendwie lange Zeit nichts und die haben es alle schwer.

00:33:02: Alle innovativen Ideen haben wir schwer, im Alltag so ausgerollt zu werden, sodass sich integrativ oder diese Themen auch mal ganz normal entwickeln.

00:33:12: Immer braucht das viel Energie, braucht es viel Kommunikation und vieles muss zusammenkommen damit man so einen Ort entwickeln kann.

00:33:20: Und diese ganze Energie, die haben sie jetzt aber die gibt es nicht überall in Deutschland.

00:33:25: Gut für Köln würde ich mal sagen!

00:33:27: Ja,

00:33:27: und trotzdem läuft man natürlich gegen viele Wände.

00:33:30: Und da ist wirklich die Frage, schafft man es an einem Ort in Köln in diesem Quartier wirklich was voranzubringen?

00:33:36: Ist das eher etwas, was dann in die Fläche geht?

00:33:38: oder wie damals unser bisschen auch Mentor Uwe Schneidewind, der ja auch ein großer Transitionsforscher ist, hat mal gesagt, ihr müsst einen Franchise machen und dass alle Autohäuser, zunehmend leerstehen werden.

00:33:52: Also diese Symbole der fossilen Stadt, der fossile Energie, dass man die alle umnutzt in so Transformationsorte und da müsst ihr möglichst viele Leute aktivieren in verschiedenen Städten und sowas ist natürlich auch ein Modell das man da versucht eben möglichst eine Übersprungswirkung auf andere Städte zu entfalten.

00:34:07: Naja genau wir sind dran.

00:34:09: Ja

00:34:11: Transformation hört ja auch nicht auf.

00:34:12: Das ist ein dauernder Prozess.

00:34:14: Genau

00:34:15: Okay.

00:34:16: Wir als IBA entwickeln ja neue Quartiere, ich weiß nicht ob Sie uns schon mal ein bisschen recherchiert haben wir sind ja einen städtischen Projekt Entwicklungsgesellschaft, entwickeln große Quartier in Hamburg und haben dadurch eine etwas andere Rolle.

00:34:31: Wir selber können einfach gar nicht so aktiv in der Gestaltung von den Gewerbeflächen teilnehmen.

00:34:36: aber Was glauben Sie denn, was könnten wir dann machen?

00:34:40: Also was würden sie uns empfehlen um so ein Unternehmensnetzwerk aufzubauen.

00:34:47: Also da denke ich auch wirklich so dieses Thema eben Rahmsetzung und Moderation also die Möglichkeit bieten das eben mit dem es gibt noch Raum der irgendwie mit ausgestaltbar ist diese Möglichkeiten Räume zu schaffen und zu erhalten ermöglichen zu wollen, also da gibt es ja auch manchmal dann diese Kompromisslösung wo man denkt naja weil da jetzt irgendwie eine ganz kleine Fläche noch wo man noch befragt wird was da jetzt entstehen soll das ist irgendwie nicht wirklich ein Mitgestalten.

00:35:18: Also da wirklich Mitgestaltung auch zu fördern und eben diese Orte der Zusammenkunft zu ermöglichern uns zu moderieren.

00:35:27: Also da ist es zum Beispiel auch so bei uns im Gewerbegebiet, das macht jetzt die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn.

00:35:33: Die hat dann initiiert dass so Netzwerktreffen im Gewerkgebiet gibt einmal im Quartal Und die wurden dann nach und nach sich so ein bisschen angeeignet auch von den verschiedenen Unternehmen, wo sie gesagt haben okay das ist wichtig dass wir in Austausch gehen.

00:35:45: Aber wir übernehmen auch mal so'n bisschen hier die Themensetzungen und wir wollen es eigentlich selber weiterführen.

00:35:50: aber es gab schon diese Initierung durch die Wirtschaftsförderung die gesagt hat ok kommt mal zusammen und hier wir...und heute ist es an dem Ort und es gibt auch ein bisschen was zu essen und zu trinken und es gibts irgendwie eine Anlaufstelle.

00:36:04: Zusammenkünfte kann man ja eben auch initiieren.

00:36:06: Ist jetzt ganz niedrigschwellig, aber ich glaube schon dass es allein diese Impulse benötigt, diese Anmoderation benötigen um Netzwerke entstehen zu lassen.

00:36:13: Ja wir haben natürlich auch eine Wirtschaftsförderung die sich um diese Quartiere kümmern und wir versuchen das auch gemeinsam Zu entwickeln ist jetzt auch kein Selbstgänger.

00:36:22: Aber wir sind ja auch nicht von heute auf morgen Wollen wir da erfolge sehen sondern bleiben da am Ball.

00:36:27: Wir hatten vorhin eine Frage noch wenn man Gewerbe entwickelt muss man dann stärker von den verfügbaren Flächen ausdenken.

00:36:37: Also, wo?

00:36:39: da gibt es eine Mindestgröße die vorhanden sein muss damit Netzwerke entstehen?

00:36:44: also was ist so ne gute Voraussetzung damit diese Art von Unternehmensnetzwerken entstehen können?

00:36:52: Sie sagten ihre Unternehmen sind jetzt nicht eigentlich dahergekommen weil sie flächennot hatten sondern weil sie einfach Interesse an der Gestaltung des Ortes hat und aufbruchstimmung Gut fanden.

00:37:03: Ja, genau.

00:37:04: Ich glaube da werden wir wieder bei dem Thema Anziehungskraft des Ortes.

00:37:08: Also wo kommt man zusammen und will auch in den Austausch gehen?

00:37:11: Dann jetzt von Flächen anzeigen?

00:37:14: ich glaube da kann man wirklich gar nichts groß drüber sagen.

00:37:17: also klar je größer ein Gewerbegebiet vielleicht auch ist das so anonym oder das so?

00:37:22: ne so.

00:37:23: da ist natürlich schwieriger als wenn man auf einer kleinen Fläche sich Gewerbepflächen irgendwie teilt.

00:37:27: also dieser geteilte Ort macht natürlich viel ermöglicht, dass man sich persönlich über den Weg läuft und sowas.

00:37:32: Das ist natürlich sehr förderlich.

00:37:35: aber auch da wieder es kommt extrem glaube ich auf die Akteure selber an.

00:37:38: und wieder auf das Thema gibt's da Orte des Austauschs, gibt es Orte wo man seinen Kaffee gemeinsam trinkt oder so?

00:37:45: also wo läuft man sich über einen Weg?

00:37:47: Wo kommt es überhaupt zu diesem Austausch?

00:37:49: Wo entstehen dann auch so informelle Netzwerke?

00:37:53: Bei formellen Netzwerken gibt es eben irgendein, ja vielleicht würde man sagen bei so Community oder bei so Co-Working Space würde man ja sagen irgendwie ein Community Manager.

00:38:02: Das hat.

00:38:02: letztens hatten wir auch eine Veranstaltung und zum Marwerk und dann hat jemand gesagt das ist ja total cool ihr seid ja eigentlich einen Co-working Space für Handwerker Und so kann man's vielleicht auch dann begreifen und das braucht eben auch ein sehr aktivist.

00:38:14: Community Management.

00:38:15: Ja, das stimmt.

00:38:16: aber ich glaube die Herausforderung vor der Wir stehen sind dass wir einfach leere Flächen haben da ist irgendwie nicht extrem herum.

00:38:23: Kein Bestand, keine Gewerberbetriebe rundherum im ummittelbaren Umwillen und auch das Wohngebiet was direkt Angrenzen entwickelt werden soll ist auch noch nicht besiedelt.

00:38:33: Das ist glaube ich nochmal eine andere Herausforderung als dass bei Ihnen in Marberg oder auch in Köln der Fall war.

00:38:39: Wir stehen wirklich auf einer grünen Wiese aber auch spannend aber auch kein Selbstgänger Absolut.

00:38:49: Und das am Stadtrand nochmal, das ist jetzt auch nicht so mittendrin.

00:38:53: Man hat ja so ein Netzwerk und Co-Works und Kaffee trinken kann.

00:38:57: Ja, okay.

00:38:58: Ja verstehe, da braucht es wahrscheinlich wirklich wieder einen Zugpferd also irgendwie eine Firma oder zwei drei... die da einerseits auch sagen, wir gehen diesen ersten Schritt und wir finden das irgendwie cool hier was aufzubauen.

00:39:10: Und wir ziehen aber auch... Wir haben Netzwerk, wir ziehen die zu finden!

00:39:13: Das ist glaube ich echt eine Kernaufgabe.

00:39:15: Also

00:39:16: das empfehlen Sie uns?

00:39:17: Ist es Ihre Strategie, die Zugpferde der Anberger zu finden und die nach Neugraben für Speck zu...?

00:39:24: Lachen.

00:39:24: Alles klar!

00:39:25: Wir sind so langsam am Ende unseres Gesprächs, noch eine Frage habe ich noch.

00:39:30: wenn Hamburg sich heute eine Idee aus ihrer Arbeit oder auch aus einer anderen Stadt abschauen dürfte?

00:39:36: Welche Idee würden Sie uns Hamburger empfehlen?

00:39:39: Wir sind ja natürlich immer vorne weg aber wir gucken auch immer gerne was andere zu machen.

00:39:44: Was würde sie uns empfehle?

00:39:46: Gibt es so eine Idee?

00:39:49: Genau ich wollte jetzt sagen Hamburg hat natürlich schon viele Tolle Projekte, tolle Orte ist da schon in vielen Dingen Vorreiter.

00:39:56: Insofern würde ich sagen weiter den Fokus darauf das lebendige Produktionsorte entstehen können die vielleicht auch gar nicht nur zentralisiert, dass man sagt es sind Gewerbehöfe oder das ist jetzt ein Gewerbegebiet das man sich anschaut sondern das war ja das was ich ganz zu Anfangs sagte.

00:40:12: wenn ich durch eine Stadt laufe dann find ich es auch sehr spannend zu sehen, wo sind die kleinen produktiven Orte und sind sie irgendwo auf Augenhöhe sichtbar?

00:40:21: Gibt's in Erdgeschossen statt irgendwelchen Parkhäusern, die man als erstes sieht?

00:40:26: gibt's da irgendwie umgenutzte Orte.

00:40:28: Die Produktivität ausstrahlen, die Gemeinschaft ausstahlen, die gemeinschaft ermöglichen.

00:40:33: Und da werden auch gesagt Gewerbegebiete sind irgendwo Dann schon eine orte lokaler Resilienz und Resilience definiert sich ja oft dadurch das dann doch wieder Ja, dass sie in der Stadt verstreut verankert ist und nicht nur an einem Ort irgendwie Resilienz dann vermeintlich geschaffen wird oder sowas.

00:40:52: Also da wirklich für Hamburg wie eigentlich für alle Städte auch Thema Innenstädte.

00:40:56: also was macht man wirklich mit den Innenständen?

00:40:59: Was macht man mit einzelnen Orten die leer stehen und wie schafft man da Produktivorte Die Menschen anziehen wo menschlichen Austausch kommen Wo Gemeinschaft entsteht?

00:41:08: ich glaube da wirklich einen wachen Blick drauf zu haben es total wichtig für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

00:41:15: Ja interessant, es stellt uns natürlich auch wieder vor Herausforderungen.

00:41:18: wir entwickeln ja Quartiere neu also wir haben zwei große Neubaugebiete.

00:41:24: wir können jetzt nicht leerstehende Orte identifizieren und gucken was könnte da an urbaner Produktion stattfinden sondern wir denken Wir schaffen Nutzungsmischung, wir schaffen urbane Orte.

00:41:35: Wir müssen uns das irgendwie ausdenken und die Voraussetzungen dafür schaffen dass diese Orte auch entstehen.

00:41:41: Das ist eigentlich diese große Herausforderung Die wir in Hamburg haben also auch als städtische Projektentwicklungsgesellschaft.

00:41:49: aber ich habe viele Ideen von ihnen mitgenommen Und auch gute Ideen für unsere neuen orte gehört.

00:41:56: die werden natürlich noch im team weiter mal besprechen werden.

00:41:59: Ich danke Ihnen für dieses inspirierende Gespräch und sage auf Wiedersehen.

00:42:06: Ja, ich danke Ihnen sehr viel das spannende Gespräche und würde mich sehr dafür interessieren was Sie dann in Zukunft vielleicht an Ideen dann nochmal neu in Ihre Projekte mit reinnehmen.

00:42:13: da bin ich sehr gespannt es zu verfolgen.

00:42:15: Ich bedanke mich bei unseren Zuhörenden recht herzlich fürs Einschalten.

00:42:18: Unser Podcast Hallo Hamburg statt Neubauern erscheint alle vier Wochen!

00:42:22: Wenn Sie sich für die Projekte der Iber-Hamburg interessieren, folgen sie uns gerne auf Social Media oder werfen einen Blick auf unsere Internetseite www.iberminushamburg.de.

00:42:33: Mein Name ist Sabine Debour und ich sage auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal.